Fügen Sie Ihr Zeugnis ein. Das Tool erkennt codierte Formulierungen, Weichmacher, Abwertungen und fehlende Pflichtbestandteile – und berechnet die versteckte Gesamtnote.
Die Zufriedenheitsformel im Arbeitszeugnis entschlüsselt: Welche Note steckt hinter welcher Formulierung? Vollständige Skala von Note 1 bis 6, mit Beispielen.
Von der Alkohol-Andeutung bis zum Hinweis auf Führungsschwäche: Die gebräuchlichsten codierten Wendungen im Arbeitszeugnis, übersetzt in Klartext.
Anspruch auf Vollzeugnis, Unterschied zur Arbeitsbestätigung, Verjährung und kostenloses Gerichtsverfahren – die Rechtslage in der Schweiz verständlich erklärt.
Schritt für Schritt zur Zeugnisberichtigung: Was funktioniert, was die Fronten verhärtet, welche Fristen gelten und wie ein wirksames Schreiben aufgebaut ist.
Bedauern, Dank, gute Wünsche: Wie eine vollständige Schlussformel aussieht, was Auslassungen bedeuten und wie Sie eine Ergänzung verlangen.
Das ist die Bestnote (Schulnote 1). Zwei Wörter entscheiden: «stets» – also immer statt nur zeitweise – und «vollsten» im Superlativ. Fehlt «stets», sinkt die Note um eine Stufe. Steht «vollen» statt «vollsten», ebenfalls. Fehlen beide, landen Sie bei einer 4.
Nein. Nach Art. 330a OR muss ein Zeugnis wahr, vollständig, wohlwollend und klar sein – verschlüsselte Botschaften sind unzulässig. Manche Schweizer Zeugnisse halten das ausdrücklich fest («Dieses Zeugnis enthält keine verschlüsselten Formulierungen»). In der Praxis tauchen die Codes trotzdem auf, oft weil deutsche Vorlagen kopiert werden. Genau deshalb lohnt sich die Prüfung.
Nichts verlässt Ihr Gerät. Die Analyse ist reines JavaScript, das lokal in Ihrem Browser läuft. Es gibt keinen Server, der Ihren Text sieht, kein Log, kein Konto. Sie können die Seite offline speichern und ohne Internetverbindung nutzen.
Erst sachlich prüfen, dann schriftlich eine Berichtigung verlangen – konkret formuliert, mit Vorschlag für den neuen Wortlaut. In der Schweiz haben Sie Anspruch auf ein wahres und wohlwollendes Zeugnis; der Anspruch verjährt grundsätzlich nach zehn Jahren. Die meisten Arbeitgeber korrigieren, wenn die Forderung konkret und höflich ist. Erst danach wird ein Anwalt relevant.